
Großer Dank für Förderung und Unterstützung
Das Stiftsgymnasium Kremsmünster bedankt sich sehr herzlich bei Herrn Olli Reenpää für die großzügige finanzielle Zuwendung, die der Förderung begabter und der Unterstützung schwächerer Schülerinnen und Schülern gewidmet ist.
Seit über 35 Jahren ist der bekannte finnische Industrielle Pächter eines Jagdreviers des Stiftes Kremsmünster. Er selbst stand dem größten Buchverlag Finnlands über viele Jahrzehnte als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender vor. Seine außerordentlich guten Beziehungen zum Stift Kremsmünster und seine große Dankbarkeit für die jahrelange problemlose Zusammenarbeit haben ihn dazu veranlasst, dem Stiftsgymnasium Kremsmünster eine generöse Spende zukommen zu lassen.
Am Dienstag, den 22. September 2026, war er persönlich in Kremsmünster und die Schulgemeinschaft, vertreten durch unseren Administrator Florian Hörtenhuemer, den Schulsprecher David Guggenberger und weitere Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen, konnte sich persönlich bei ihm für die finanzielle Zuwendung bedanken. Abt Bernhard Eckerstorfer drückte mit seinen Worten den Dank des Schulerhalters für die außerordentlich großzügige Förderung unserer Gymnasialjugend aus. Begleitet wurde Herr Reenpää von seiner Enkelin und vom Sohn seines Cousins Eero Broman, der ihm als Jagdpächter nachgefolgt ist.
Als Zeichen des Danks überreichten wir den skandinavischen Gästen unseren aktuellen Jahresbericht und einige edle Tropfen aus der Kellerei. Dann erhielt die Delegation aus Finnland, die von Forstmeisterin Birgit Stöhr und Berufsjäger Franz Schüttbacher begleitet wurde, eine Führung durch das Gymnasium. Besonders beeindruckt war Herr Reenpää von der Schulbibliothek, denn gerade das Lesen hat er den Jugendlichen bei seiner Rede in der Abtei wärmstens empfohlen und sehr ans Herz gelegt.
Wir bedanken uns auf herzlichste bei Herrn Reenpää und wünschen alles Gute, vor allem Gesundheit. Angesichts der Fitness, die er bei der Führung durch die Schule trotz seines Alters von 93 Jahren an den Tag legte, freuen wir uns sehr darauf, ihn demnächst wieder einmal begrüßen zu dürfen.
Elisabeth Krenhuber