Alltag im Stift

Wir, David, Florian, Timo, Felix, Josef und Raphael (alle 2A), nahmen am Projekttag am Projekt „Stiftsbetriebe“ mit P. Maximilian teil. Zuerst besuchten wir die Stiftskirche, die gerade renoviert wird. Wir alle bestaunten die Größe die Kirche. Dann ging es in die Hofküche, wo wir mit Küchenleiterin Manuela Rathner Scholastikatauben und Kaspressknödel formten. Nach einer Pause war unser nächstes Ziel die Wäscherei und kurz darauf die Kellerei: Hier gab uns P. Siegfried eine interessante Führung und zeigte uns sogar den Weinkeller.

In der Tischlerei erklärte uns Herr Lettenmair, wie die Kirchenbänke von den Stiftsmitarbeitern restauriert werden. Außerdem erfuhren wir, dass neue Wandschoner in den Klassen im Gymnasium angebracht werden.

Frau Keplinger, die Leiterin der Infirmarie (Krankenabteilung), erzählte uns über ihre Arbeit und ihre Verantwortung für die älteren oder kranken Mönche. Wir trafen auch P. Hubert, der dort wohnt.

Zum Mittagessen genossen wir die Suppe mit den selbst gemachten Kaspressknödeln. Dann durften wir am Mittagsgebet der Mönche im Kapitelzimmer teilnehmen. Das Mitbeten war wegen des komplizierten Gebetbuches eine Herausforderung für uns. Nachdem wir die Äbtegalerie entlang des Ganges im Kloster betrachtet hatten, erhielten wir den Auftrag – als Einblick in die praktische Gartenarbeit – das Unkraut entlang der Mauer im Konventgarten und entlang des Gymnasiums ausreißen. In der prallen Hitze beendeten wir unseren Arbeitseinsatz. Mit einem guten und verdienten Eisbecher in der Stiftsschank beendeten wir den sehr spannenden Tag. Am meisten gefiel uns das Kochen und das Beten.

David, Florian, Timo, Felix, Josef, Raphael und P. Maximilian